Die
Shwedagon-Pagode ist der wichtigste Sakralbau und das religiöse
Zentrum Myanmars in Yangon. Sie gilt als Wahr-zeichen des ganzen
Landes und ist eine der berühmtesten Pagoden der Welt.
Die
gut 40 Meter hohe Sule-Pagode steht im Zentrum Yangons.
An
die Kolonialzeit erinnern noch das Rathaus und eine christliche Kirche in der
Innenstadt.
Mehr
als 2000 Tempelanlagen machen Bagan zu einem unvergesslichen
Erlebnis.
Mandalay
liegt am Irrawaddy-Fluss rund 600 Kilometer nördlich von Yangon. Es ist
mit etwa 800.000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt Myanmars.Berühmt
ist der Tempel mit dem ca. 4m hohen Mahamuni-Buddha
Burmesische
Tänze und Puppentheater
Mit schmalen Langbooten
für 4-8 Personen mit Außenbordmotor machen wir 2 Tage lang Exkursionen
auf dem Inle-See; hier lebt das Volk der Intha.
Sie bauten ihre Dörfer
auf Stelzen in den See und legten schwimmende Gärten für den Gemüseanbau
an.
Diese Menschen wurden
bekannt als Einbeinruderer.
Die
Frauen des Padaung-Stammes tragen Ringe aus Messing um den
Hals. Durch den Druck der Messingringe werden Nackenmuskulatur, Schlüsselbeine
und Schulterblätter nach unten gedrückt. Nach etwa 20 Jahren liegen
bis zu 30 cm geringeltes Messing zwischen Kopf und Schulter. Das Umlegen dieses
Halsschmucks hat den Padaung-Frauen auch die Bezeichnung „Giraffenfrauen“
eingebracht. Inzwischen stirbt dieser Brauch allmählich aus, da viele
Mädchen nicht mehr bereit sind, diese Tradition beizubehalten. Einige
tragen zwar noch Ringe, aber nur so viele, dass der Hals nicht gedehnt wird.
..das
in Schwerstarbeit durch Hämmern hergestellt wird.
Männer
beim Aufkleben von Blattgold...
Myanmar
(Burma) Januar 2007